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Samstag, 18. August 2012

im Drachenfelser Ländchen

Meine Rennradtour in der vorletzten Woche hat mich durch das Drachenfelser Ländchen geführt. Hinter Godesberg ist die Straße zunächst steil angestiegen, dann moderat, stetig den Berg hinauf. Das Drachenfelser Ländchen verdankt seinem Namen den Herren vom Drachenfels, die 1402 ihren Herrschaftsbereich auf linksrheinisches Gebiet ausweiteten. Durch den Rhein getrennt, steigen die Berge nicht so spektakulär an wie das Siebengebirge auf der anderen Rheinseite. Mit dem Rennrad bin ich knapp unterhalb des Hohenbergs geradelt. Mit 263 Metern ist dies die höchste Erhebung.



Der Ausblick auf das Siebengebirge auf den anderen Rheinseite ist gigantisch.



Sonnenblumenfelder wachsen am Straßenrand.



Ein Traktor besteht vollständig aus Stroh.



Ein Blickfang ist von weitem die weiße Kugel des FGAN (Forschungsgesellschaft für angewandte Naturwissenschaften), die zur Universität Bonn gehört und die militärisch genutzte Radarsystem beherbergt.



An einem Wegekreuz habe ich mein Rennrad abstellen können.

Hinter dem Drachenfelser Ländchen verläuft die Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz. Dieser Verlauf entstammt noch den Herrschaftsverhältnissen im 15. Jahrhundert. Hinter dem Drachenfelser Ländchen begann das Gebiet der Grafen von Neuenahr. Damals wie heute gehören diese Orte zur "Grafschaft".

Kommentare:

  1. Hallo Dieter
    das sind Bilder ganz nach meinem Geschmack! Und dazu kenne ich die Gegend noch! Ich wusste nur nicht, das sie Drachenfelser Ländchen heißt! Kenne es nur als "Ländchen". Als wir noch in K. ( oberhalb von Altenahr ) gewohnt haben, sind mein Mann und ich immer diese Strecke gefahren, ich habe in Friesdorf gearbeitet, er mitten in Bonn. Lang ist es her...
    Die Grafschaft kenne ich natürlich auch. Habe eine Freundin dort wohnen.
    Gerade vergangenen Montag bin ich mit dem Tochterkind diese Strecke noch mal gefahren. Ach, das war schön! Und jetzt sehe ich Deine Fotos hier!
    Liebe Grüße
    Marita

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  2. Hallo morgen Dieter
    Das hast Du wunderbar beschrieben, eine schöne Gegend, die mir bekannt ist.
    Wunderschöne Fotos hast Du eingefügt, die Deine Geschichte untermalen.

    Ich habe Dich gerne begleitet.

    Einen erholsamen Sonntag und liebe Grüße
    Angelika

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  3. Schöne Runde. Ich mag die Gegend auch ganz gerne. Wenn ich denn mal beim Sohn in Koblenz bin oder bei einem Freund in Bonn, nehme ich auch gerne mal die Seitenstraßen. Allerdings dann leider nicht mit dem Fahrrad, das steht ja hier.

    Grüße! N.

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  4. Da hast du ja eine ordentliche Runde gedreht,und gleich für uns ein paar Bilder gemacht. Die Ecke kenne ich noch nicht-das könnte ich mir mal vornehmen. Aber in diesem Jahr nicht mehr.Das wird denn erst im Frühling etwas werden.

    Sommerliche Grüße an den freundlichen Herrn der T-Familie.Hoffe, du nimmst mir mein Gemecker nicht übel :-))

    Jo

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  5. danke für die info, kenne die gegend garnicht!
    LG

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  6. Der Traktor wurde aber mit sehr viel Liebe zusammengebaut und sieht super aus. Ein wirklich schönes Motiv ist dir da begegnet!

    Liebe Grüße Arti

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  7. Wieder eine tolle Radtour und wir können live dabei sein.
    Der Traktor ist der Hit, einen solchen aus Strohballen habe ich noch nicht gesehen. Bei uns werden die Rollen immer zu Figuren zusammengestellt und angezogen. :-)

    Liebe Grüße
    Christa

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